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Here you will find some opinions and experiences of VALVET's customers. Got similar experiences? Or do you want to describe your personal listening experience? Then just contact us, please.

Kurz und schmerzlos: die (VALVET Phonovorstufe) P1 ist der nachhaltige Schlüssel zur Musik. Sicher, manch andere Phonovorstufe vermag unter hifidelen Gesichtspunkten in Teilbereichen zu punkten, doch keine vermochte in fast vier Jahrzehnten Hifi-Dasein derart homogen und fließend aufzuspielen. Mit der P1 gelingt der entscheidende Schritt von Musikwiedergabe zum Musikerlebnis. Und genau dies macht doch unser Hobby aus -oder? Meine Stan Klyne Vorstufe, die fast das vierfache kostete, musste weichen. Wieder einmal ein großer Wurf aus dem \"Hause Cornils\". Getreu dem Motto: \"Weniger ist mehr\". Grüße nach Norddeutschland....                                                                                     
Christoph H. aus T.

Lieber Herr Cornils, viele Wochen, ja Monate, hab ich mit der Suche nach den passenden Geräten verbracht. Der schnelle Kick sollte es dabei nicht sein, ein Kauf fürs Leben musste es werden. Dann wurde ich durch einen Zufall auf VALVET aufmerksam. Erst waren die A3 Monoendstufen Objekt der Begierde. Direkt am regalbaren CD Player war die Darbietung verblüffend genial. Trotzdem, schon der anderen Zuspieler wegen sollte noch eine Röhrenvorstufe folgen. Die Fahrt ging nach Bargteheide und nach ausgiebigem Hörgenuss in entspannter Atmosphäre war die Soulshine im Gepäck. Seitdem denke ich über Verstärker nicht mehr nach. Was bleibt ist die Frage nach dem Warum. Was ist es was mir gerade an dieser Kombination so gut gefällt? Ist es der phantastisch trockene konturierte Bass, die seidenweichen nie nervenden Höhen oder die Mitten- und Stimmen- Wiedergabe die wahrlich ihres Gleichen sucht? Nein, es ist für mich die gesamte Darstellung der Musik! Das Gefühl drin zu sein und sich stundenlang, Tag für Tag wieder aufs Neue daran zu erfreuen. Alles klingt echt, losgelöst und präzise auf einer großen Bühne dargestellt. Lautsprecher gibt es dann keine mehr sondern nur noch die Musik vor einem pechschwarzem Hintergrund. Natürlich spielte auch der Service eine nicht unerhebliche Rolle bei meiner Entscheidung. Wo nimmt sich den der Entwickler heute selbst noch die Zeit sich Kundenwünsche nicht nur anzuhören sondern auch umzusetzen. Dazu alles Made in Germany, was will man mehr. Lassen Sie mich Ihnen für die vielen schönen Stunden musikalischer Genüsse danken und machen Sie weiter so!
Jens W. aus S.

Wie klingt eigentlich das Cello von David Geringas im „Andante Cantabile“ von Tschaikowsky im Vergleich zum Instrument von Sol Gabeta, wenn sie das gleiche Stück spielt? Zugegeben, solche Fragen können nicht für jeden Musikliebhaber von Wichtigkeit sein, für mich aber als jemanden, der dieses Instrument, zwar als Hobby, ernsthaft übt und in Konzerten und Hausmusiken spielt, erscheint ein vergleichendes Hören schon interessant. So mussten schon einige „Referenzaufnahmen“ herhalten, als Knut Cornils mir seine VALVET Blöcke vorführte, um mich die Klangtreue der Wiedergabe erfahren zu lassen. Als langjähriger Hörer einer Croft Röhrenvorstufe mit Leak-Röhrenendstufen, unbeleckt von technischem Wissen, waren die Steigerungen der Hörerlebnisse mit der VALVET Röhrenvorstufe L1 sowie den E1 Monoblöcken verblüffend: Zwischen beiden oben erwähnten Aufnahmen liegen Jahre und es gibt sicherlich spieltechnische Unterschiede, wobei die erwähnten und mittlerweile sich in meinem Besitz befindlichen VALVET Geräte diese Unterschiede und Nuancen in erstaunlicher Klarheit deutlich werden lassen, indem unterschiedliche Phrasierungen, Saitenübergänge sowie die charakteristischen Klangfarben der alten italienischen Instrumente hörbar werden, die Musik also als handwerkliche und artistische Arbeit plastisch vor Augen tritt. Für mich alles Grund genug, den Schritt in die Welt der VALVET Klangwiedergabe nicht bereut zu haben.
Matthias W. aus E.

"Provokation!", schwirrt es mir durch den Kopf. Da stehen sie nun: fünf einst geliebte Röhrenvorstufen und dieses blaue, unscheinbare cornils'sche Etwas (L2) vereint auf so unspektakuläre Weise alle positiven Tugenden, von denen ein jeder Musikbegeisterte zu träumen vermag. Das ist Homogenität pur. Musikalität im Understatementgewand. Die "Blaue" fordert nur eines: zurücklehnen, das Denken einstellen und genießen. Nun gut, gelegentlich sirrt die Röhre des Netzteiles. Doch dies stört (noch) keinen"großen Geist". Das ist, lieber Herr Cornils, ganz, ganz "großes Tennis". Meinen Glückwunsch! Vor meinem geistigen Auge sehe ich mich schon auf Knien rutschend den hiesigen weiblichen Vorstand um eine vierstellige Spende bitten. Weiß ich doch, dass ich längst "an der Nadel" dieses Norddeutschen hänge, die gemeinhin als unterkühlt und emotionsarm gelten. Nein, so einer baut solch überragende Musikwiedergabeinstrumente nicht...
Christoph H. aus M.

Hallo, Knut, gerade ich kann auch etwas zu Valvet sagen. Ich denke seit 15 Jahren nicht mehr über HiFi-Verstarker nach. Bei all den Irrwegen, die ich in 40 Jahren Musikkonserven beschritten habe, habe ich auch bei Deinen Exponaten nur das Allerbeste erworben : die Holzvorstufe mit diesem aberwitzigen Röhrennetzteil. Aus lauter Angst, Du würdest diese nicht mehr bauen, habe ich dann eine Zweite bei einem Freund erworben, der wegen Krankheit das Hobby aufgab. Nun bin ich sicher, bis an mein Ende diese phantastische Vorstufe hören zu dürfen. Dennoch bin ich ein Mal in Versuchung gekommen : Berlin, die Audio Note Kondo-Vorstufe, präsentiert vom Meister selbst. Ohne Dich zu beleidigen, schien die mir in der Hochtonauflösung doch etwas feinsinniger. Aber, da ich die 122.000,- DM gerade nicht bei mir hatte, die Kondo-Sama für seine (auch unscheinbare Vorstufe) haben wollte, begnüge ich mich mit der Zweitbesten. Auch mit den drei Endstufenpaaren von Dir könnte ich angeben (10 Watt Röhrenmonos R1 und die sagenhafte Stereoendstufe A2 mit dem externen Netzteil) und das Dritte (E1 Monos) stecke ich in meine Hosentaschen, wenn ich irgendwo zum Vergleichshören eingeladen werde - was, wie Du weisst, häufig vorkommt. Du wirst Dich wundern, welche renommierten Powerendstufen Deine 10-Watt-Bricks schon abgemeldet haben. Forsche weiter - ich bin hochgespannt auf die A3! Danke Klaus
Klaus S. aus H.

Nach vielen Jahren mit gut bekannten Verstärker- "Boliden" wie Dynavector, Marc Levinson und Linn hatte ich zwar Druck und Kontrolle aber war trotzdem nicht rundum zufrieden- irgendetwas fehlte. Durch Zufall wurde ich auf VALVET Verstärker aufmerksam. Herr Cornils stellte mir für eine Woche die "L2" Röhrenvorstufe zur Verfügung und schon nach wenigen Stunden war klar, dass diese Vorstufe bei mir bleiben würde. Aber es kam noch besser: ein paar Wochen später hörte ich die VALVET "L2" W im Holzgehäuse mit Signalverdrahtung im Reinsilber/ Reingold- Mix und das hat mich schier von den Socken gehauen: gleicher musikalischer Grundcharakter (dynamisch, tolle Klangfarben, sehr schnell) mit noch mehr Details und Übersicht- toll! Gekauft. Naja, es kam wie es kommen musste: probeweise traten die VALVET "E1" Monoblöcke (10 Watt) gegen meine Linn Klout (100 Watt) an. Erst Skepsis, dann Staunen und Begeisterung. Wie hat eine so kleine, leistungsschwache Endstufe meinen Lautsprecher (Shahinian Obelisk) so mühelos im Griff und macht dabei so viel Musik? Sicher mit etwas weniger Maximalpegel aber alles andere viel besser. Egal- gekauft. Mit den VALVET Verstärkrn höre und erlebe ich Musik wie ich es mir immer gewünscht habe. Und ich habe durch den Verkauf meiner "Boliden" die VALVET Verstärker finanziert und sogar noch einiges Geld für viele neue Platten übrig.
Volker T. aus H.
Seit vielen Jahren höre ich ausschließlich mit VALVET Verstärkern. Das Preis-/ Leistungsverhältnis ist excellent.. Die Verstärker spielen sich niemals in den Vordergrund, sondern transportieren ganz einfach Musik. Ich habe die Endstufen (z.Z. "A3" Monoblöcke) an verschiedensten Lautsprechern bis in die 10.000 € Klasse gehört und das klangliche Ergebnis war immer sehr gut. Kontrolle über den Lautsprecher haben alle VALVET Endstufen ohne Ende. Design und Bauqualität sind gut. Manches wirkt ein bisschen "handgemacht" aber das sind die Geräte ja auch schließlich. Die Zuverlässigkeit ist perfekt- ich hatte in über 10 Jahren nicht eine einzige Störung. Ich höre mit Nottingham Analogue Hyperspace Plattenspieler, Naim CD3 CD- Spieler und Spendor 75/1 Lautsprechern.
Frank S. aus F.

Kette: CD- Player Linn Ikemi, Verstärker Accuphase E-211, Lautsprecher B&W 801. Ein Bekannter empfahl mir, mir doch einmal die VALVET Verstärker anzuhören, denn meine Kette spielte zwar sehr rund aber irgendwie ein bisschen träge. Dies änderte sich mit dem Austausch des Accuphase durch die VALVET L2/ A2s Kombination schlagartig. Die Verstärker waren mir schon als recht dynamisch angekündigt worden, aber was ich dann beim Test erlebte war schlicht atemberaubend. Der Accuphase ist sicher ein toller, harmonischer Verstärker, aber er enthält dem Hörer leider auch so einiges vor. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung zum Kauf der VALVETs entschlossen. Reiflich deshalb, weil der Bekanntheitsgrad von VALVET eher gering ist (obwohl ich jetzt nach gut zwei Jahren von immer mehr zufriedenen VALVET Besitzern höre) und ich mir zu Anfang Gedanken wegen des Wiederverkaufswertes machte. Mittlerweile habe ich dies hinter mir gelassen, den Accuphase auch nicht so gut verkauft wie ich gehofft hatte und bin überzeugt, dass mit VALVET die Verstärkerfrage für mich abgehakt ist.
Jürgen S. aus B.

Als ich die erste Valvet - Komponente gekauft habe, war ich auch mal wieder auf der Suche nach was Neuem, eine Endstufe sollte her, welche in einem zweiten Schritt mit einer neuen Vorstufe ergänzt werden sollte. Ich habe mir also bei meinem Stammhändler viele Produkte angehört und ausgeliehen. Mal war das Ergebnis ernüchternd, mal euphorisch - scheiterte dann aber an den finanziellen Möglichkeiten. Als ich mal wieder ein Gerät zurück brachte hörte gerade ein anderer Kunde Musik. Unterbewusst nahm ich das zwar wahr, führte aber erstmal ein intensives Gespräch zu der eben zurückgebrachten Elektronik. Nach und nach merkte ich wie ich abgelenkt wurde und mein Fuß anfing zu wippen - normalerweise ein Zeichen dafür, dass mich die Musik fesselt. Als ich dann augenscheinlich mehr Musik hörte als mich am laufenden Gespräch zu beteiligen sagte mein Händler zu mir: "Die Elektronik haben wir gerade zum Testen bekommen, kommt aus einer Manufaktur und hat vom ersten Eindruck ein sagenhaftes Preis - Leistungs Verhältnis. Wenn ich das recht überlege wäre das was für Sie." Sofort machte ich einen Termin zum ausleihen fest - gleich für Vor- und Endstufe. Als ich die Geräte dann zu Hause hatte, fiel mir als erstes die sehr gute Verarbeitung auf. Nach kurzer Einspielzeit hörte ich dann an einem Samstagabend Musik (Witches Brew) - mit einer klanglichen Ausgewogenheit wie selten zuvor. Meine sehr leistungshungrigen Lautsprecher ließen sich problemlos antreiben und spielten leichtfüßig und offen. Beeindruckend war vor allem die Bühne, die präzise Raumstaffelung und das völlig vom Lautsprecher gelöste Klangbild. Die einzelnen Instrumente standen auch bei großen Dynamiksprüngen präzise im Raum und klangen sehr natürlich. Der Bass war hart und trocken, nicht so wie dieses oft gehörte schwammige dumpfe Grollen. Als nächstes hörte ich dann Kari Bremnes und war von der Natürlichkeit der Stimme gefesselt. Das Anhauchen einzelner Worte, die Luftigkeit.... nach und nach hörte ich dann so unterschiedlichste Musik - und fand nichts in meiner Sammlung, was klanglich "daneben" geklungen hätte. Als ich dann irgendwann auf die Uhr schaute stellte ich fest, dass es fast morgen war. Nach kurzer Bettruhe hörte ich dann noch am Sonntag Nachmittag Musik - die Elektronik hat mein Rack seitdem nicht mehr verlassen...
Christian H. aus E.
Ich besitze die Valvet E1 Mono Endstufen und bin mehr als begeistert davon. Der Klang sucht seines Gleichen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Sie klingen besser als manche Endstufe für mehrere tausend Euro. Sie laufen bei mir mit einer McIntosh C20 oder einem Mark Levinson ML1. Der Lautsprecher ist ein Breitbänder Roiene. Sehr schöne durchsichtige Höhen, ein super Bass und ein hervorragender Mittentonbereich runden die Valvets komplett ab. Hervorragende Verarbeitung. Schöne kleine Mono´s und keine riesengroßen Chromtrümmer. Tolles Design. Ganz solide gemacht ohne viel Schnick-Schnack. Alles in allem: Ich kann die Valvet E1 nur wärmstens weiter empfehlen. Super.
Volker S. aus L.

Lieber Herr Cornils! Ich bin mit den Valvet E1 Endstufen sehr zufrieden, um nicht zu sagen davon begeistert. ich betreibe sie an Salabert Breitbändern mit einem MCintosh C20 Vorverstärker. Die komplette Verstärkung läuft über Batteriestrom (Sinus-Wechselrichter, 2 120 A Gelbatterien.) Was die Endstufe einerseits an Fülle und Grundtonwärme und andererseis an Feinheiten herüberbringt ist schier unglaublich. Auf der anderen Seite höre ich aus dem Breitbänder einen sauberen differenzierten Tiefbaß, den er eigentlich physikalisch gar nicht hergeben kann. Harmonie mit der Vorstufe und musikalischer Fluß, sprich das Lebendige, das Atmen der Musik setzt dem Ganzen die Krone auf. Das Handling der Geräte ist zudem total einfach, denn sie sind vollkommen anspruchslos. Allein die Finger kann man sich schon mal verbrennen.;o). Viele Grüße FS.
Friedhelm S. aus D.